Geschichte
einer Frontschürze
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Prototypen & Präsentation
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Nun ging es an die Feinheiten. Da von dem
Prototypen ja die Negativform abgenommen
wird, mit der dann die Schürzen hergestellt
werden können, dürfen da keine Riefen,
Löcher, Unebenheiten etc. mehr sein, da sich
diese beim herstellen der Schürzen
übertragen würden. |
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Nachdem vom Prototyp eine Negativform
hergestellt wurde, konnte man nun zum testen
eine erste Schürze damit herstellen. Diese
erste Schürze konnte Klaus auf dem Sommerfest
bei Groth den Coupéfahrern präsentieren.
Er stieß damit bei den Leuten auf großes
Interesse. |
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Diese Schürze konnte nun
zum testen verwendet
werden. Passgenauigkeit, Formgenauigkeit, etc.
Gleichzeitig liefen die Arbeiten an den
Prototypen der Heckschürze und den Kotflügeln
auf Hochtouren. Die Heckschürze sollte ein
Mittelteil mit Diffusor-Optik und andere
Reflektoren bekommen. |
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Die
neuen Kotflügel von Klaus, bekommen
Luftschlitze, die optisch ganz hervorragend zur
restlichen Optik des Coupé passen. Auch hier
wurden erst mal aus zwei original Kotflügeln, die
Prototypen gebaut, mit denen man dann die
Form herstellte. Die Kotflügel wurden ganz
bewußt ohne Blinkerloch gebaut.
Wer die Blinker gerne
weglassen will, |
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braucht nicht erst ein umständlich
das Loch entfernen. Und wer den Blinker
einbauen will, kann sich selber aussuchen
wohin der Blinker soll.
Merke : Ein Loch bohren ist wesentlich
einfacher als ein vorhandenes wieder zu
verschließen... |
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